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Rethorik und sprachliche Kompetenz |
Der folgende Auszug stammt von der FH-Regensburg (26.12.2006)
Dieser Rhetorik- Kurs ist anders. Es gibt keine "griffigen Konzepte", es gibt keine "Rezepte gegen Lampenfieber": Es gibt keine Floskeln und schon gar keine fertigen Redeschablonen. Vergessen Sie Talk- Shows oder die Nachmittags- Soap. Sie werden lernen,mir Ihrer Persönlichkeit zu überzeugen. Sie sollen Ihre eigenen Sprach- Lösungen finden, Sie sollen Ihr vorhandenes Lampenfieber produktiv nutzen, Sie sollen eigene, originelle und ungewöhnliche, aber für das Thema und die Person angemessene Gliederungen und Wendungen anbieten. Das hat mit einer "Power-Point-Präsentation" nichts zu tun.
Wir werden gemeinsam die Sprache schulen, d.h. Sätze und Gliederungen finden, die keineswegs alltäglich sind und bei denen das Zuhören Spaß macht. Jeder Teilnehmer wird einmal ein Gedicht (nicht auswendig) vortragen. Daran erlernen wir stimmliche Gestaltungsmittel. Wir werden versuchen, den angenehmsten Klang der Stimme, bei dem es sich mit dem geringsten Aufwand gut und lange reden läßt, zu finden. Jeder Teilehmer wird außerdem einen Vortrag halten zu einem vorgegebenen Thema und einem selbstgewählten Thema. Anschließend werden diese Vorträge in der Gruppe diskutiert. So viele Teilnehmer, so viele Lösungen desselben Problems.(Beginnend bei leichten Themen wie Urlaub, Kino...bis hin zu anspruchsvollen aus Politik, Kultur, Kunst und Wirtschaft) Ich freue mich auf Ihre Beiträge.
Dozent: Detlef Gröger
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